Wittgensteins "Philosophische Bemerkungen" und seine "Philosophische Grammatik" basieren auf den zwischen 1929 und 1932 entstandenen Manuskriptbänden I X. Diese Texte wurden erstmals vollständig und absolut werktreu in der "Wiener Ausgabe" veröffentlicht: ein netzwerkartiges Gedankengeflecht, in dem der Leser, kreuz und quer wandernd, eigene Pfade der Erkenntnis erkunden kann.
Die "Studien Texte" sind seitengleich mit den jeweiligen Texten der Gesamtausgabe und somit komplett in die "Wiener Ausgabe" mitsamt ihren Apparaten und zukünftigen Kommentaren integriert. Band 4 enthält die Manuskriptbände VII und VIII Mss 111 und 112, geschrieben zwischen 7. Juli 1931 und 29. November 1931. Band 4 der "Wiener Ausgabe" enthält die Manuskriptbände VII und VIII, Mss 111 und 112 aus dem literarischen Nachlaß von Ludwig Wittgenstein. Ms 111 ist im Besitz der Nachlaßverwalter, Wren Library, Trinity College, Cambridge. Ms 112 befindet sich in der Handschriften- und Inkunabelsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien, Cod. Ser. n. 22.021. Der Band "VII. Bemerkungen zur Philosophie" ist eine unmittelbare Fortsetzung von Band "VI. Philosophische Bemerkungen", den Wittgenstein am 7. Juli 1931 in Österreich begonnen hatte. Am 5. Oktober beginnt in direkter Fortsetzung von Band VII der "VIII. Band Bemerkungen zur Philosophischen Grammatik", an dem Wittgenstein bis zum 28. November 1931 arbeitete. Michael Nedo, geboren 1940, Werkzeugmacher, Studium der Mathematik, Physik und Zoologie. Direktor des Wittgenstein Archivs in Cambridge.
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