§06§§Die Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählen zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Sie pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. In der Reihe erscheinen ausgewählte Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie.§ §15§§Jugendmedien geben soziokulturelle Tendenzen vor, die Jugendliche in ihrer Sprache reflektieren und damit häufig sprachliche Trends setzen. Oder funktioniert es umgekehrt? In jedem Fall existiert eine enge Verbindung zwischen Jugendkultur und Jugendsprache, die im katalanischen Sprachraum zusätzlich durch das Aufeinandertreffen von zwei Sprachen und Kulturen, der spanischen und der katalanischen, geprägt wird. Vor diesem Hintergrund stellt die Autorin Sprachäußerungen katalanischer Jugendlicher der Sprache in Jugendsendungen und -publikationen in katalanischen Kommunikationsmedien gegenüber.§ §07§§The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied Romance languages. The series publishes high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism.§ §16§§The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, founded by Gustav Gröber in 1905, is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied Romance languages. § §The editors welcome submissions of high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism. The publication languages of the series are French, Spanish, Portuguese, Italian and Romanian as well as German and English. Each collected volume should be as uniform as possible in its contents and in the choice of languages.§ §01§Katharina Wieland, Humboldt-Universität zu Berlin.