§15§ §03§1 Problemorientierte Einführung.- 1.1 Ausgangspunkt und Relevanz der Arbeit.- 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 2 Die internationale Unternehmung aus der Perspektive der Wissenschaftsdisziplin "Internationales Management".- 2.1 Vorüberlegungen zum Stand der wissenschaftstheoretischen Diskussion im Internationalen Management.- 2.2 Die grundlegende Einordnung des Internationalen Managements als Wissenschaft.- 2.3 Die Frage nach dem Erkenntnisobjekt im Internationalen Management.- 2.4 Die Frage nach der Erkenntnisperspektive im Internationalen Management.- 2.5 Die Frage nach dem Erkenntnisziel im Internationalen Management.- 2.6 Die Frage nach der Methode im Internationalen Management.- 2.7 Die Frage nach der kulturellen Prägung des Wissenschaftsverständnisses im Internationalen Management.- 2.8 Plädoyer für ein reflektiert pluralistisches Wissenschaftsverständnis im Internationalen Management.- 3 Multikulturalität in der internationalen Unternehmung.- 3.1 Die Suche nach einem §03§tieferen Verständnis der Unternehmung: Oberflächen- und Tiefenstrukturen.- 3.2 Die weitere Suche nach einem tieferen Verständnis der Unternehmung: Kulturelle Homogenität und Heterogenität.- 3.3 Die Existenz multipler Teilkulturen in der internationalen Unternehmung: Evidenz für "Postmoderne Pluralisten".- 3.4 Identität trotz Diversität in der internationalen Unternehmung.- 4 Die Landeskulturforschung im Internationalen Management.- 4.1 Grundlagen der Landeskulturforschung im Management.- 4.2 Zentrale Ergebnisse der Vergleichenden Landeskulturforschung.- 4.3 Die Bedeutung der Landeskulturforschung für das Verständnis der international tätigen Unternehmung.- 4.4 Auf dem Weg vom "etischen" zum "emischen" Vorgehen?.- 5 Interpretative Ansätze im InternationalenManagement.- 5.1 Das Grundverständnis interpretativer Ansätze der Organisationstheorie.- 5.2 Charakteristika interpretativer Ansätze.- 5.3 Eine vorläufige Würdigung interpretativer Ansätze.- 6 Schlußbetrachtung. §01§Dr. Stefan Schmid ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management der Katholischen Universität Eichstätt/Ingolstadt. §03§omsky durch Kutschker.- 3.1.1.2 Die Münchener Schule und die Bedeutung kommunikationstheoretischer Einflüsse.- 3.1.1.3 Die St. Galler Schule und die Bedeutung evolutionstheoretischer Einflüsse.- 3.1.1.4 Oberflächen- und Tiefenstrukturen erneut betrachtet - die Berücksichtigung von Etzioni.- 3.1.2 Die Unterscheidung zwischen kulturellen Percepta und Concepta.- 3.1.2.1 Das Interesse an der Unternehmungskultur in den achtziger Jahren.- 3.1.2.2 Das Verständnis von Unternehmungskultur.- 3.1.2.3 Die Ebenen der Unternehmungskultur.- 3.1.2.3.1 Die Elemente der Concepta-Ebene.- 3.1.2.3.2 Die Elemente der Percepta-Ebene.- 3.1.2.4 Das Wesen von Unternehmungskulturen.- 3.1.3 Oberflächen-/Tiefenstrukturen-Betrachtung versus Percepta/Concepta-Betrachtung.- 3.2 Die weitere Suche nach einem tieferen Verständnis der Unternehmung: Kulturelle Homogenität und Heterogenität.- 3.2.1 Die Sozialphilosophie Poppers als Ausgangspunkt der Überlegungen zur Homogenität und Heterogenität.- 3.2.1.1 Of