Das HIV-Virus invadiert frühzeitig das zentrale und periphere Nervensystem und kann dort bereits zum Zeitpunkt der Serokonversion nachgewiesen werden. Das Nervensystem bildet daher neben dem Immunsystem eines der Hauptangriffspunkte des HIV-Virus überhaupt. Aus dem Inhalt: 1.- Primäre Neuromanifestationen: Akute Formen primärer Neuromanifestationen.- Chronische Formen primärer Neuromanifestationen.- HIV-assoziierte Myelopathien.- HIV-assoziierte Polyneuropathien.- Mononeuropathie und Mononeuritis vom Multiplextyp.- Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuroradikulitis.- Polyneuroradikulitis durch Erreger.- Distal-symmetrische HIV-assoziierte Polyneuropathie.- HIV-assoziierte Nyopathien.- HIV-assoziierte Polymyositis.- Myopathie unter Zidovudin.- 2.- Sekundäre Neuromanifestationen: Einleitung.- HIV-assoziierte opportunistische Infektionen.- Zerebrale Toxoplasmose.- Tuberkulöse Meningoenzephalitis.- Progressive multifokale Leukenzephalopathie.- Neurolues bei HIV-Infektion.- Kryptokokken-Meningoenzephalitis.- Therapie.- CMV-Meningoenzephalitis.- Herpes-simplex-Meningoenzephalitis.- Seltenere opportunistische Infektionen.