§06§ §15§In dieser praktikentheoretischen Ethnografie von Jennifer Carnin wird die körperliche Herstellung von intra- und interinstitutionellen Übergängen in und zwischen Kindertagestätte und Grundschule untersucht. In diesen Übergängen zeichnen sich Institutionalisierungen ab, die über die Positionierung von Kindern als Adressat_innen vollzogen werden. Re-konstruiert wird, inwiefern mittels der körperlichen Relationierung zwischen Kindern und pädagogischen Fach- und Lehrkräften Adressat_innenschaft konstruiert wird und welche institutionenspezifischen Entwürfe von Kindheit(en) dabei hervorgebracht werden. §03§Kindheitsforschung als Differenzforschung: Generationalisierende Praktiken.- Verkörperung(en) von Kindheit.- Das Generationenverhältnis als Verhältnis der organisierten Sorge, Erziehung und Bildung.- Praktiken (ethno)grafieren.- Körper-Kopplungen in Übergangspraktiken der Kindertagesstätte und Grundschule.- Schulkindsein verkörpern in Kindertagesstätte und Grundschule.- Übergangspraktiken in und zwischen Institutionen der (frühen) Kindheit. §01§Jennifer Carnin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Stiftung Universität Hildesheim.