Nach der Wiedervereinigung wurde Ostdeutschland mit völlig neuen Rahmenbedingungen konfrontiert. Die Unternehmen benötigten einen schnellen und effizienten Transfer von Know-how, um das in westlichen Netzwerken gespeicherte Wissen nutzen zu können.
Alexander W. Schulze entwickelt ein Know-how-Transfermodell, das die unterschiedlichen Privatisierungsformen und die wesentlichen Transferformen berücksichtigt. Er unterscheidet dabei zwischen marktlichen und nicht-marktlichen Formen. Der Autor unterzieht das Modell einer empirischen Überprüfung und zeigt auf, welche Formen einen effizienten Kow-how-Transfer und somit eine erfolgreiche Unternehmenstransformation ermöglichen und wie diese Transfers gestaltet sein müssen.
1 Einführung.- 1.1 Das Problem.- 1.2 Die Struktur der Arbeit.- 2 Grundlagen.- 2.1 Das Know-how.- 2.2 Der Know-how-Transfer.- 2.3 Der Transformationsprozeß.- 3 Modell Zum Know-How-Transfer Im Transformationsprozeß.- 3.1 Die Modellstruktur.- 3.2 Die Effizienz der Allgemeinen Know-how-Transferformen im Transformationsprozeß.- 3.3 Privatisierungsformspezifische Know-how-Transferformen und deren Effizienz beim Know-how-Transfer in die Unternehmen der neuen Bundesländer.- 3.4 Die Situationsanalyse.- 3.5 Struktur-und Effizienzanalyse.- 4 Empirische Untersuchung.- 4.1 Untersuchungsdesign.- 4.2 Stichprobenbildung.- 4.3 Ergebnisse.- 5 Bewertung. Dr. Alexander W. Schulze promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach am Lehrstuhl für
Unternehmenstheorie und -politik der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist derzeit als freiberuflicher Dozent und Trainer tätig. Außerdem ist er Geschäftsführer und Gesellschafter bei zwei Internetunternehmen.