Dian Hanson's: The History of Men's Magazines. Vol. 1: From 1900 to Post-WWII : Mehrsprachige Ausgabe (2022. 277 mm)

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Product Description

The first commercial camera was introduced in 1839. By 1865 technology enabled ordinary men to create photographic negatives, and they immediately began taking and distributing photos of naked women. The French led the way, and it was the French who produced the first nude magazines in 1880, as souvenirs for patrons of Parisian music halls. Newsstand magazines followed, and the elegant La Vie Parisienne (Paris Life), full of sexy fiction and illustrations, debuted in 1914. It might all have stayed in Paris if not for WWI, when German and American troops carried the magazines home. American Wilford Fawcett launched Capt. Billy’s Whiz Bang (named after a WWI bomb) in 1919, helping launch the first sexual revolution of the 1920s, leading to SEX magazine from birth control pioneer Margaret Sanger.

Decadent Weimar Berlin produced cabaret, fetish and free love magazines, countered by nudist titles pushing fascist politics, culminating in the 1933 Berlin book burning.

The 1930s economic depression boosted demand for cheap escape, and men’s magazines delivered. There were film magazines of sexy starlets; “model study” art magazines; hardcore comics called Tijuana Bibles; “spicy” fiction digests with sexy painted covers; and detective titles of bad dames. When another world war erupted it required pinup magazines for fighting men, and after the war new men’s magazines rose from the ashes.

Volume 1 of this series features over 700 covers and photos from France, Germany, the U.S., England, Turkey, Austria, Spain, Argentina and more, plus informative text.

Anfang des 20. Jahrhunderts kennzeichneten sich Männermagazine noch durch niveauvolle Illustrationen und unverfänglichen Witz. Band 1 unserer Reihe deckt dieses Genre von seinen kultivierten Anfängen um 1900 bis zum Jahre 1945 ab - mit über 700 seltenen Covern und Innenseiten aus Frankreich, Deutschland, den USA und (überraschenderweise) der Türkei.

Im Jahr 1839 kam der erste Fotoapparat auf den Markt. Ein Vierteljahrhundert später war die Technik schon so ausgereift, dass auch gewöhnliche Menschen fotografische Negative herstellen konnten - und sofort begannen sie damit, nackte Frauen abzulichten und diese Bilder zu verbreiten. Die Franzosen waren Vorreiter, und sie waren es auch, die 1880 die ersten Nacktmagazine herausbrachten - als Souvenirs für Besucher der Pariser Varietétheater. Es folgten Zeitschriften, die am Kiosk verkauft wurden, und 1914 feierte das elegante La Vie Parisienne ("Pariser Leben") seinen Einstand, gespickt mit erotischen Bildern und Geschichten. Möglicherweise wäre all das auf Paris beschränkt geblieben, wäre nicht der Erste Weltkrieg gekommen, aus dem Landser und G.I.s die Hefte mit nach Hause nahmen. Der Amerikaner Wilford Fawcett brachte 1919 Capt. Billy's Whiz Bang heraus, das nach einer Bombe benannt war und dazu beitrug, in den 1920er Jahren die erste sexuelle Revolution zu zünden, die schließlich zur Zeitschrift Sex von Margaret Sanger führte, einer Vorkämpferin der Geburtenkontrolle. Das dekadente Berlin der Weimarer Zeit brachte Zeitschriften hervor, die Cabaret, Fetische und freie Liebe feierten. Auf der anderen Seite verherrlichten Nudistentitel eine nationalsozialistische Ideologie, die sich dann 1933 in den Bücherverbrennungen von Berlin niederschlug. In der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre stieg die Nachfrage nach billiger Zerstreuung - die Männermagazine lieferten sie. Es gab Filmzeitschriften mit aufreizenden Leinwandsternchen, "Modellstudien"-Magazine unter künstlerischem Vorwand, Hardcore-Comics, die man als "Tijuana-Bibeln" bezeichnete, "pikante" Geschichtensammlungen mit erotischen Umschlagmalereien und Krimis voller verruchter Damen. Als ein weiterer Weltkrieg ausbrach, brauchte man für die Moral an der Front Pin-up-Magazine. Und nach dem Krieg stiegen ganz neue Männermagazine aus der Asche auf... Band 1 dieser Reihe enthält über 700 Titelbilder und Fotos aus Frankreich, Deutschland, den USA, England, Österreich, Spanien, Argentinien, der Türkei und anderen Ländern - und aufschlussreiche Texte.

Dian Hanson ist Herausgeberin und Autorin bei TASCHEN und hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht. Neben ARNOLD gehören zu ihren jüngsten Titeln The Art of Pin-up, Masterpieces of Fantasy Art und The Fantastic Worlds of Frank Frazetta. Read here how it all began

"Wow! Dian Hansons History of Men's Magazines ist die perfekte Coffee-Table-Book-Reihe!" I-D

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