Getriebe für Geradwege an Werkzeugmaschinen : Ölhydraulische, pneumatische, Kurbel-, Schrauben- und Zahnstangen-Getriebe (Werkstattbücher .101) (2. Aufl. 1964. 64 S. 137 Abb. 229 mm)

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An allen Werkzeugmaschinen fiihren einige Maschinenglieder geradlinige - wegungen aus, entweder um das Werkzeug oder Werkstiick zu verschieben und damit den Formungsvorgang auszufUhren - Ha1tptbewegun- oder um das Werkzeug dem Werkstoff zuzufiihren (oder umgekehrt) - V or schubbewegun- oder schlieBlich, um ein Maschinenglied in die Arbeitsstellung zu bringen - Einstellbewegung -. Jede dieser Bewegungen unterliegt bestimmten Bedingungen beziiglich ihrer Lange, Geschwindigkeit und Dauer, auf Grund derer dann ein geeignetes Getriebe ausgewahlt wird. Das Triebwerk der Maschine beRteht aus dem Antrieb, das ist heute fast immer der Elektromotor, der das Getriebe un mittelbar oder mittelbar antreibt (s. WB Heft 54), dem Vorgetriebe, das zur Umwandlung der Bewegung dient, z. B. ein Stufen radergetriebe (s. WB Heft 55) oder ein stufenlos verstellbares mechanisches l Getriebe oder ein hydraulisches Getriebe (s. WB Heft lIS) zum Andern der Geschwindigkeit, der Steuerung, die die Bewegung einleitet, verandert oder begrenzt, z. B. An schlage zum Umschalten und zur Wegbegrenzung, den Zwischengliedern, die zum Teil Bewegungen iibertragen, wie Gestange, Leitungen, Ventile, und schlieBlich dem Hauptgetriebe (bzw. bei der Hydraulik dem Arbeitskreis), das die geradlinige Bewegung ausfUhrt, z. B. ein Mehrkurbelgetriebe. I. Die geradlinige Bewegung an Werkzeugmaschinen 1. Hauptbewegungen. Bei den geradlinigen Hauptbewegungen durchlauft der Werkzeugschlitten oder der Werkstiicktisch in einer Zeit t einen Weg oder Hub l.

An allen Werkzeugmaschinen fiihren einige Maschinenglieder geradlinige - wegungen aus, entweder um das Werkzeug oder Werkstiick zu verschieben und damit den Formungsvorgang auszufUhren - Ha1tptbewegun- oder um das Werkzeug dem Werkstoff zuzufiihren (oder umgekehrt) - V or schubbewegun- oder schlieBlich, um ein Maschinenglied in die Arbeitsstellung zu bringen - Einstellbewegung -. Jede dieser Bewegungen unterliegt bestimmten Bedingungen beziiglich ihrer Lange, Geschwindigkeit und Dauer, auf Grund derer dann ein geeignetes Getriebe ausgewahlt wird. Das Triebwerk der Maschine beRteht aus dem Antrieb, das ist heute fast immer der Elektromotor, der das Getriebe un mittelbar oder mittelbar antreibt (s. WB Heft 54), dem Vorgetriebe, das zur Umwandlung der Bewegung dient, z. B. ein Stufen radergetriebe (s. WB Heft 55) oder ein stufenlos verstellbares mechanisches l Getriebe oder ein hydraulisches Getriebe (s. WB Heft lIS) zum Andern der Geschwindigkeit, der Steuerung, die die Bewegung einleitet, verandert oder begrenzt, z. B. An schlage zum Umschalten und zur Wegbegrenzung, den Zwischengliedern, die zum Teil Bewegungen iibertragen, wie Gestange, Leitungen, Ventile, und schlieBlich dem Hauptgetriebe (bzw. bei der Hydraulik dem Arbeitskreis), das die geradlinige Bewegung ausfUhrt, z. B. ein Mehrkurbelgetriebe. I. Die geradlinige Bewegung an Werkzeugmaschinen 1. Hauptbewegungen. Bei den geradlinigen Hauptbewegungen durchlauft der Werkzeugschlitten oder der Werkstiicktisch in einer Zeit t einen Weg oder Hub l. I. Die geradlinige Bewegung an Werkzeugmaschinen.- 1. Hauptbewegungen.- 2. Vorschub- und Einstellbewegungen.- 3. Gleichförmige Bewegungen.- 4. Ungleichförmige Bewegungen.- 5. Ermitteln der Schaubilder.- 6. Trägheitskräfte.- II. Ölhydraulische und pneumatische Getriebe.- A. Aufbau der Ölhydraulischen Arbeitskreise.- B. Die Ausführung der Kreislaufteile.- C. Die Steuerung ölhydraulischer Arbeitskreise.- D. Beispiele ausgeführter hydraulischer Getriebe.- E. Der Betrieb der hydraulischen Getriebe.- F. Bemessen der hydraulischen Getriebe.- G. Pneumatische und hydraulisch-pneumatische Getriebe.- III. Die Kurbelgetriebe.- A. Allgemeines über Kurbelgetriebe.- B. Die Schubkurbel in formenden Maschinen.- C. Die Kurbelschleife in der Waagerecht-Stoßmaschine.- D. Andere Kurbelgetriebe an spanenden Maschinen.- E. Mehrkurbelgetriebe in formenden Maschinen.- F. Gleichgang der Maschinen mit Kurbelgetrieben.- IV. Schrauben- und Zahnstangengetriebe.- A. Schraubengetriebe.- B. Zahnstangengetriebe.- Schrifttum.

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