Handbuch der Gynäkologie : Die Grundlagen der Vererbungslehre (Handbuch der Gynäkologie .2) (3. Aufl. 1926. viii, 492 S. 279 mm)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

§15§Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. §03§Inhaltsübersicht.- Hygiene und Diätetik der Frau.- Grundlagen der Vererbungslehre.- 1. Die zytologischen Grundlagen der Vererbungsvorgänge.- 2. Der Ablauf der Vererbungsgeschehnisse im Zuchtexperiment.- 3. Die Anwendung auf den Menschen.- 4. Bestimmung und Vererbung des Geschlechts.- Namenverzeichnis. §03§s der von der Gesellschaft gebotene Rahmen für das normale Sichausleben des weiblichen Organismus.- 1. Eintritt in die Ehe.- 2. Geschlechtsverkehr.- 3. Prophylaxe der gesundheitlichen Gefährdung im Eheleben.- 4. Fortpflanzungsregulierung.- 5. Grundzüge des Ehelebens und der Ehegestaltung im übrigen.- IV. Ausbleiben und Ende der Fortpflanzungsfunktion.- 1. Kinderlosigkeit in der Ehe.- 2. Die Frau in der Scheidung.- 3. Die Witwe.- 4. Wechseljahre.- 5. Greisenalter, unter besonderer Berücksichtigung der Krebsgefahr.- 6. Die Frau, die nicht zur Ehe kommt.- V. Bildung und Beruf im Frauenleben.- 1. Die Vorbereitung der Frau auf das Eheleben als den Hauptberuf.- 2. Der Hausfrauenberuf und seine Mehrbelastung durch die Umwälzung unserer sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen.- 3. Die Ausbildung für einen erwerbenden Beruf.- 4. Die Leistungsfähigkeit der Frau in der Berufsarbeit.- a) In der Industrie.- b) Als Beamtin.- c) In studierten Berufen.- 5. Gesundheitliche Schädigung und F §03§ortpflanzungsbeeinträchtigung der Frau durch das Berufsleben.- VI. Frauenkörper und Frauenkleidung.- 1. Der normale Frauenkörper und seine physiologische Bewegungsfreiheit als Grundlage der Frauenkleidung; Fehler in Bau und Funktion.- a) Der Bauch.- b) Die Brustdrüse und Brustwarze.- c) Die Beine und Füße.- 2. Ursprung der Einbuße der natürlichen Form und Bewegungsfreiheit des Frauenkörpers.- a) Mißbrauch der Fortpflanzungsfunktion:.- ?) Ungebührliche Verschiebung der ersten Betätigung auf zu spätes Lebensalter.- ?) Übermaß an sich.- ?) Zu rasche Aufeinanderfolge der fruchtbaren Funktionsgänge.- ?) Konkurrenz der Fortpflanzungsanstrengung mit zu vieler, zu schwerer und unzeitgemäßer Belastung durch anderweitige äußere Arbeit.- b) Ernährungsschäden: Unterernährung, Überernährung. Falsche Ernährung. Besetzen von Komplementärräumen mittels Fett, statt sie durch Benutzung der rückwärts gerichteten Volumbeweglichkeit wieder zum Verschwinden zu bringen. Zunahme der Körperfülle statt Frü §03§chte zu bringen.- c) Mangelhafte Übung von Haut, Muskulatur und gesamtem hin- und hergehendem Bewegungsapparat; Schlechte Haltung; Vorteile der Links- und Rechtsausbildung.- d) Unzweckmäßige Kleidung.- ?) Am Rumpfe.- ?) An den Brustdrüsen und Brustwarzen.- ?) An den Beinen und Füßen.- e) Degeneration gegenüber der ungebundenen Natur.- 3. Zwecke der Kleidung.- a) Entwicklungsgeschichte der Kleidung.- b) Prinzip der Kleidung zum Schutz gegen den Unbill der Witterung - Stoffe.- c) Rücksichtnahme auf Körperform und physiologische Bewegungsfreiheit.- d) Kleidung als Mittel, die darunter verborgenen Gesundheits- und Geschlechtsmerkmale durchschimmern zu lassen.- e) Kleidung als Mittel, um - zur Steigerung der Reize - Abwechslung in die Erscheinung zu bringen.- f) Kleidung als Stütze, um das vernachlässigte und zerrüttete Körpergebäude vor weiterem.- Verfall zu bewahren.- g) Kleidung als Ausdrucksmittel der Se

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