§06§§Die Studies in Spiritual Care (SCC) versammeln aktuelle Beiträge zur internationalen Forschung zur interprofessionellen Praxis. Das thematische Feld reicht von Einzelstudien zu besonderen Bereichen von Spiritual Care bis hin zu grundlegenden und programmatischen Beiträgen zum Selbstverständnis des neuen Praxis- und Forschungsgebiets und seiner wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Verortung. § §15§§Der Wunsch, Sterbende in ihrer Symbolsprache verstehen zu können, gehört seit Längerem zu den Grundanliegen von Spiritual Care. In der Fach- und Praxisliteratur finden sich viele Beispiele für die Bildsprache Sterbender und manche Anregung, ihr kommunikativ zu entsprechen. § §Der vorliegende Band, der im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Zürich entstanden ist, bietet eine interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen und Einsichten aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Dazu gehören die professionelle Begleitung von Sterbenden durch Angehörige und Nahestehende sowie durch Fachleute aus den Bereichen der Seelsorge, der Pflege, der Psychotherapie und der Psychiatrie. Die Beiträge resümieren den aktuellen Forschungsstand und beleuchten unterschiedliche Formen symbolischer Kommunikation als auch die in ihr liegenden Möglichkeiten spiritueller Begleitung am Lebensende. § §§ §12§§"Das Buch ist eindrucksvoll und ausgesprochen lesenswert."§Ulrike Wagner-Rau in: Theologische Literaturzeitung 143/11 (2018), 1183-1185§ §07§§The interdisciplinary book series Studies in Spiritual Care publishes international research ranging from studies on specific aspects of Spiritual Care to programmatic contributions to the self-understanding of this new practice and research area. The series is of interest to professionals working in the field as well as to students and scholars. § §16§§The interdisciplinary book series Studies in Spiritual Care (SCC) publishes international research ranging from studies on specific aspects of Spiritual Care to programmatic contributions to the self-understanding of this new practice and research area. The series is of interest to professionals working in the field as well as to students, researchers, and scholars from the fields of medicine, pastoral care, psychotherapy, and social work. §