§15§ §03§A. Einführung in die Problemstellung.- 1. Ost-West-Joint Ventures als strategische Handlungsalternative der Internationalisierung.- 2. Bedeutung und Notwendigkeit des Koordinationsmanagements bei systemüberschreitenden Gemeinschaftsunternehmen.- 3. Zielsetzung und Struktur der Untersuchung.- B. Terminologische und klassifikatorische Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands "Ost-West-Joint Venture".- 1. Ausgewählte Definitionsansätze von "Joint Venture".- 2. Festlegung einer untersuchungsspezifischen Definition.- 3. Kriterien zur problemorientierten Klassifikation des Untersuchungsgegenstands.- C. Methodische Vorüberlegungen und konzeptioneller Überblick.- 1. Analyse koordinationstheoretischer Ansätze als Vorstufe der Konstruktion einer Forschungskonzeption.- 2. Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Analyse koordinativer Mechanismen in Gemeinschaftsunternehmen.- D. Merkmale der partnerbezogenen Koordination in Joint Ventures.- 1. Koordinationsorientierte Analyse theoretischer Erklärun §03§gsansätze der Kooperation.- 2. Spezifische Determinanten des partnerbezogenen Koordinationsbedarfs deutsch-russischer Joint Ventures.- 3. Maßnahmen der partnerbezogenen Koordination.- E. Merkmale der umweltbezogenen Koordination deutsch-russischer Joint Ventures.- 1. Bedeutung realwirtschaftlicher Ursachen der umweltbezogenen Koordination im Untersuchungszusammenhang.- 2. Hauptcharakteristika der binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rußlands.- 3. Determinanten des umweltbezogenen Koordinationsbedarfs.- 4. Maßnahmen der umweltbezogenen Koordination.- F. Erfolg der Joint Venture-Tätigkeit als abhängige Variable des Koordinationsbedarfs und der Koordinationsintensität.- 1. Theoretische Instrumente und Konzepte zur Erfassung des Joint Venture-Erfolgs.- 2. PraxisbezogeneEmpfehlungen zur Bewertung des Erfolgs deutsch-russischer Gemeinschaftsunternehmen.- G. Konsequenzen der Untersuchungsergebnisse für das Management von Joint Ventures in Rußland. §01§Prof. Dr. Michael-Jörg Oesterle, Inhaber des Lehrstuhls für ABWL, insbesondere Internationales Management, Universität Bremen. §03§wirtschaftlichen Koordination bei Marx und Schmalenbach.- 1.1.1.2 Erster Begründungsversuch alternativer Koordinationsmechanismen durch Coase.- 1.1.1.3 Durchbrechung der Markt-Hierarchie-Dichotomie durch Richardson.- 1.1.1.4 Transaktionskostenansatz von Williamson.- 1.1.1.5 Koordinationsspezifische Besonderheiten des Wissens als Transaktionsgut.- 1.1.2 Institutionalisierung internationaler Joint Ventures aufgrund des transaktionskosten-theoretischen Kalküls.- 1.1.2.1 Reichweite transaktionskostentheore-tischer Aussagen im Untersuchungszusammenhang.- 1.1.2.2 Transaktionskostentheoretische Begründung der relativen Vorteilhaftigkeit alternativer Internationali-sierungsformen.- 1.1.2.2.1 Positive und negative Effizienzbedingungen des Exports i. S. der marktlichen Koordination.- 1.1.2.2.2 Internationale Joint Ventures als Alternative zum Export.- 1.1.2.2.3 Internationale Joint Ventures als Alternative zu autonomen Direktinvestitionen.- 1.1.2.2.4 Modellmäßige Erfassung transaktions