Der Sammelband untersucht, wie gestalterische Bildungsprozesse in dezentralen und hybriden Ateliers gestaltet werden können. Im Fokus stehen Design-Studios als Lernräume, in denen Kontingenz, Serendipität und KI-gestützte Prozesse als Bildungsressourcen in einer sich wandelnden Designdomäne wirksam werden. Die Beiträge verbinden designpädagogische Praxis mit berufspädagogischer Theorie und analysieren, wie sich Rollen von Lehrenden und Lernenden, Bewertungsformate und Professionalisierungslogiken im Kontext digitaler und hybrider Ateliers verändern.