Prolog.- A: Allfinanzanbieter als multiple Finanzintermediäre.- 1. Transformationsangebote von Finanzintermediären.- 2. Arbeitsteilige Transformationsproduktion zur Befriedigung unterschiedlicher Finanzbedürfnisse.- 3. Allfinanz als Marktbearbeitungsstrategie.- B: Institutionenökonomie.- 1. Problemstellung der Institutionenökonomie.- 2. Inhaltliche und methodische Abgrenzung alternativer Institutionalismen.- 3. Property-Rights-Theorie.- 4. Principal-Agent-Theorie.- 5. Transaktionskosten-Theorie.- 6. Konklusion: Gefangenen-Dilemma als Kristallisationspunkt.- C: Organisatorische Konsequenzen der Marktwiderstände von Finanzprodukten.- 1. Marktwiderstände von Finanzprodukten.- 2. Organisatorische Konsequenzen der Marktwiderstände von Bankeinlagen.- 3. Organisatorische Konsequenzen der Marktwiderstände von Versicherungsprodukten.- 4. Organisatorische Konsequenzen der Marktwiderstände von Fondszertifikaten.- 5. Der Produzentenpool.- 6. Das Markterschließungskollektiv.- 7. Konklusion: Zentralisierung als Organisationsmaxime.- D: Organisatorische Konsequenzen der Marktwiderstände von Beratungsdiensten.- 1. Organisation des Vertriebssystems als institutionenökonomisches Problem.- 2. Marktwiderstände von Beratungsdiensten.- 3. Ökonomie des Vertrauens.- 4. Drang zur Externalisierung des Vertriebs.- 5. Zwang zur Internalisierung des Vertriebs.- 6. Konklusion: Hybrides Transaktionsdesign für den Allfinanzanbieter.- E: Der Allfinanzanbieter als Netzwerk.- 1. Begriff des Netzwerks.- 2. Netzwerkmodelle der Organisation.- 3. Netzwerkstrukturen des Allfinanzanbieters.- Epilog.- Literaturzeichnis.