Menu Design in Europe : Mehrsprachige Ausgabe (2022. 500 Abb. 315 mm)

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Product Description

Menu Design in Europe is a mouthwatering feast for the eyes, featuring hundreds of European menus from the early 19th century to the end of the millennium. At once a history of continental cuisine and a sprawling survey of graphic styles, Menu Design in Europe satisfies the craving for foodies and design enthusiasts alike.

The dominance of French cuisine provided the template for the culinary delights that spread throughout (and beyond) the continent. As restaurants and dining experiences increased in the 19th century, the need for a more formal presentation of available items resulted in a range of printed menus that could be both extravagant and simple. The 1891 menu from Paris’s Le Grand Vefour, with its intricate die-cut design, evokes a bustling Belle Epoque bistro, while the 1932 menu from London’s Royal Palace Hotel transports you to the bar at a spirited, Jazz Age nightspot. On the opposite side of the design spectrum, the menu for the mid-century Lasserre restaurant expresses a surrealistic simplicity. A range of stylistic decades is represented, from masterpieces of Art Nouveau and Art Deco to the graphic appropriations of the German Democratic Republic. Also showcased are the Michelin awarded restaurants of the celebrity chef–era and rarities such as a German military menu from World War II.

More than just bills of fare, these menus often represent a memorable dining experience, at times being presented with as much care and attention to detail as the meal itself. So, although one cannot sit in La Tour D’Argent in 1952 and sample its famous duck dish Le Caneton Tour d’Argent, we can surely imagine what it was like when looking at the waterfowl-themed illustration displaying the night’s offerings. Featuring an essay by graphic design historian Steven Heller and captions by ephemerist and antiquarian book dealer Marc Selvaggio, Menu

§06§Mit dieser umfangreichen Sammlung von Speisekarten macht Europa seinem Ruf als Mittelpunkt der kulinarischen Welt alle Ehre. Von extravaganten Speiseplänen für königliche Festmahle bis hin zu appetitanregenden minimalistischen Grafiken - dieses enzyklopädische Design-Handbuch stellt die geschmacklichen Vorlieben dutzender europäischer Länder vor. §15§§Jim Heimanns neues Buch Menu Design In Europe ist ein genussvoller Augenschmaus mit hunderten europäischen Speisekarten aus der Zeit vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ende des Jahrtausends. Es erzählt die Geschichte der kontinentalen Küche und bietet zugleich einen umfassenden Überblick über grafische Stile, weshalb sowohl Feinschmecker als auch Designliebhaber auf ihre Kosten kommen.§ § Die Dominanz der französischen Küche lieferte die Grundlage für die kulinarischen Köstlichkeiten, die sich überall auf dem Kontinent (und darüber hinaus) verbreiteten. Als im 19. Jahrhundert immer mehr Gaststätten und Restaurants eröffneten, entstand aus dem Bedarf nach einer formelleren Präsentation der angebotenen Speisen eine Reihe von gedruckten Speisekarten, die sowohl extravagant als auch einfach sein konnten. Erinnert die Speisekarte des Pariser Le Grand Vefour von 1891 mit ihrem komplizierten Stanzmuster an ein belebtes Bistro der Belle Époque, versetzt uns die Speisekarte des L §15§ondoner Royal Palace Hotels von 1932 an die Bar eines pulsierenden Nachtclubs des Jazz-Zeitalters. Am anderen Ende des Designspektrums bildet die Speisekarte des Restaurants Lasserre aus der Mitte des Jahrhunderts surrealistische Einfachheit ab. Es sind verschiedene Stildekaden vertreten - von Jugendstil- und Art-déco-Meisterwerken bis hin zu den grafischen Aneignungen der DDR. Gezeigt werden auch die Michelin-Restaurants der Starkoch-Ära und seltene Exemplare wie ein deutsches Militärmenü aus dem Zweiten Weltkrieg.§ § Die Speisekarten sind nicht nur eine Auflistung von Gerichten, sondern stehen oft für ein unvergessliches Gourmet-Erlebnis und wurden manchmal mit genauso viel Sorgfalt und Liebe zum Detail präsentiert wie das Essen selbst. Auch wenn man nicht im Jahr 1952 ins La Tour d'Argent einkehren und das berühmte Entengericht Le Caneton Tour d'Argent probieren kann, so kann man sich beim Anblick der Themenillustration mit den Wasservögeln und dem Abendangebot doch vorst §15§ellen, wie es gewesen sein muss. Neben einem Essay des Grafikdesign-Historikers Steven Heller und Bildunterschriften des führenden Sammlers und Antiquars Marc Selvaggio enthält Menu Design In Europe Speisekarten aus wichtigen Sammlungen und Institutionen, die zusammen ein üppiges Fest für die Augen und ein historisches Dokument über zwei Jahrhunderte kulinarischer Traditionen ergeben.§ §12§"Die monumentale Sammlung europaischer Speisekarten zusammengefasst im dicken Prachtband... enthalt nicht nur die prachtigsten Speisekarten, die jemals zwischen Neapel und London ausgeteilt wurden, und liefert damit eine Werkschau kulinarischer Grafik ab, sondern nimmt uns auch mit auf eine Zeitreise... Eine Fundgrube für Reisende und Nostalgiker." Tages-Anzeiger

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