Der Band vernetzt die gegenwärtige kulturwissenschaftliche und geschichtswissenschaftliche Emotionsforschung mit geschichtskulturellen und geschichtsdidaktischen Arbeitsfeldern. Die Beiträge arbeiten sich also mit den grundlegenden Paradigmen der Geschichtsdidaktik. In den Blick geraten kategoriale Konzepte wie historische Sinnbildung, Empathie, historische Imagination oder Narrativität, Geschichtskultur, Geschichtsbewusstsein und historische Identität. Es werden Standards formuliert, an denen sich zukünftiges historisches Lernen mit und über Emotionen orientieren kann. Die Bedeutung von Emotionen in Geschichtskultur und Geschichtsdidaktik für historisches Lernen und Verstehen